Mit dem Sonnenaufgang haben wir Julita und Soul zum Flughafen gebracht. Endlich gab es im Flughafencafe einen frischgepressten Orangensaft. Wir frühstückten dort ausgiebig und nutzten die servicios. Dann hob der Flieger ab und wir sind wieder allein.




Die Henrycrew ist nicht zu erreichen. Sicherlich sind sie an irgendwelchen netzlosen Stellen auf der Insel verschwunden. Wir beschließen uns noch einmal auf dem Campingplatz einzubuchen. Aber is ja klar – am Samstag geht es natürlich nicht – die Einbuchungsbehörde hat geschlossen – wir sind echt blauäugig – It‘s Spain, darling.
Wir gucken auf die Wetterapp und beschließen, uns wieder im El Golfo Tal in la Maceta einzunisten.
Es sind wenig Wellen und somit kann man heute sogar bei Hochwasser den Meerwasserpool benutzen. Der Bulli wird diesmal so ausgerichtet, dass wir freien Blick auf das Meer und die Standbar haben.
Der Kptn. wartet den richtigen Moment ab und schwups haben wir einen Tisch in der Bar bekommen. Es ist 17:10h die Bar ist voll – wir nehmen erstmal kühle Getränke. Und etwas zu Essen – bitte. Nein – die Küche ist geschlossen. Wat – was hier los? Viele Leute um uns rum essen doch und auf den Tischen stehen auch noch Teile des Fischgerichts von unseren Vorgängern… – Aber die Küche hat von 17h – 18h geschlossen – Volltreffer.





Die Erste und der Kptn machen sich über die Reste des Brotkorbs der Vorgänger her. Kurz überlegen wir, uns die Reste vom Nachbartisch auch noch zu schnappen, aber da wurden sie auch schon abgeräumt.
Um 18h können wir bestellen… kurz vor 19h kommen die Einzelteile des Gerichts im Halbstundentakt – Getränke kommen schneller.
Wir genießen den Sonnenuntergang und werden schließlich erst duhn, dann satt.
mañana und mañana