Jule trifft morgens den Hafenmeister und teilt dies gleich der Henrycrew mit. Zu Henry gehört nämlich ein Schlauchi, das hier im Hafen seinen Platz haben soll, solange wir hier sind.
Der Hafenmeister verlangt die Bootspapiere und den Versicherungsnachweis… – für ein 4 Meter Schlauchboot… Ohne Worte – Its Spain Darling.
Der Versuch für das Mittagessen „etwas“ Peto (Wahoo / Acanthocybium solandri) zu bekommen klappt aber super. Von einer monströsen Heckflosse des Fisches werden uns 4 fette Scheiben abgeschnitten – Tunfischsteak vom feinsten.










Ganz nebenbei finden wir noch den südlichsten Punkt von Europa auf der Kaimauer von La Restinga ganz am Ende – wir sind Helden.
Der Wind hat ziemlich aufgedreht – wir suchen uns eine einigermaßen geschützte Ecke und braten die Steaks fein in Butter – lecker. Nun sind wir echt rund.
Eine Stunde Verdaungsschnorcheln, nach einer angemessenen Verdauungspause bringt uns wieder auf die Beine – jedenfalls alle außer den Kptn. der fällt in seine Koje und muss sich erholen.
Am Abend schleppen wir uns zu einem Absackerbier in die Lieblingskneipe der Henrycrew.
Was ne und Aufregung.