Auf speziellen Wunsch eines einzelnen Geburtstagskindes fahren wir noch vor dem Frühstück los, holen die Gasflasche ab und frühstücken die leckeren Bocadillos especial con todos bei Armas im Fährterminal, auch gibt es Sumo de Naranja fresco (frisch gepressten Orangensaft) und Café – eigentlich brauchen wir nach diesem Frühstück schon wieder ne Pause, aber es geht weiter.




Giovanni und Henry bringen uns fast bis zum heiligen Baum – diesmal hängen die Wolken sehr dicht. Die letzten 1700m wandern wir – es lohnt sich trotz der Wolken – so kann man den Baum in voller Aktion bewundern. Er kämmt aus den aufsteigenden Wolken das Wasser heraus und tröpfelt die Zisternen voll.








Das Ruinendorf La Albarrada liegt auf dem Weg, dort wandern wir auch ein bisschen umher und begutachten die Bausubstanz der Trockenmauern.









Unsere 10.000 Schritte sind vollbracht. Genug Strapazen für heute. Jule, Katrin und Marianne – die drei Shoppingqueens – wünschen einen Stopp in Los Jarales beim Handwerks-Kunstladen.
Jetzt sind wir wirklich alle völlig erschöpft und essen im Restaurante de Mirador de la Peña. Die Aussicht lässt zu wünschen übrig. Durch die riesigen Scheiben sieht man nur sehr schwach das El Golfotal, es sieht eher aus wie das große Nichtsmeer aus der unendlichen Geschichte. Das Essen ist jedoch grandios.


Giovanni und Henry rollen einmal mehr durch den Tunnel nach la Maceta auf den Schotterplatz.
Der Geburtstag endet in der Poolbar bei Gintonic o.ä. . Heute ist nichts zu machen, wir halten nicht den kompletten Geburtstagstag durch. Um 21h sind wir total erschöpft und suchen unsere Kojen auf.
Marianne will wieder Outdoor übernachten. Und legt sich vor Giovanni gemütlich auf den Schotterboden 😉
Sicherheitshalber machen wir das 3. Notfallbett in Giovanni einsatzbereit – es könnte ja regnen.
Kerze und aus.