Nach dem Frühstück in Tacoron besucht der Ktpn. noch einmal das Centro de Interpretacion de Geoparque – nicht nur wegen der sauberen Toiletten… 😉
Der nächste Step ist das Centro de Interpretacion Geologica – ziemlich ähnlich dem letzteren – aber nicht ganz – hier gibt es viele ausgestellte Steine, unter anderm auch ein paar kleine Restingolite (kommt wohl von dem Ort, La Restinga). Die Steinchen schwammen an der Oberfläche, als vor la Restinga in 2011 ein Unterseevulkan ausgebrochen ist.




Im Supermercado Africa Libertad decken wir uns für eine weitere mehrtägige Leuchtturmsession ein.
Der Himmel ist klar, also steigen Giovanni und Henry in El Pinar nochmals zum Mirador Tanajara hinauf um auch Marianne einen Überblick zu geben.





Der nächste Mirador ist Las Playas – dort können wir von oben auf den ersten Nächtigungsplatz von Marianne gucken.
Weiter geht es nach Westen auf der Hi-400 durch den Pinienwald – diesmal biegen wir auf halbem Weg zum Leuchtturm links ab und besuchen das Centro de Interpretacion de El Julan – die kleine Teerstraße ist eine echte Herausforderung für Giovanni – einspurig, schmal, mit vielen engen Kurven.
El Julan beschäftigt sich mit den afrikanischen Ureinwohnern El Hierros und deren Felsinschriften und Behausungen – super interessant – fast wie surfen im Internet – aber ne höllisch langsame Zugriffsgeschwindigkeit von mehreren 100 Jahren.



Weiter gehts zurück zur Hauptstraße Richtung Erimita Virgen de los Reyes – Marianne muss ja auch dringend die Inselheilige besuchen.
Von dort aus bringt Henry Enno, Marianne und den Kptn. im Offroadmodus zu El Sabina – dem schiefen Wachholder – immer wieder schön.
Die beiden ersten Offiziösen gönnen sich eine Auszeit bei der Erimita – Käffchen und so.



Das Sightseeing für heute hat ein Ende – nun rollen wir runter zur Muelle de Orchilla und schlagen unser Nachtlager auf.
Aus der Restfischsuppe von gestern wird eine feine Soße gemacht, die super zu einem Gemüsereis passt – es bleibt nix übrig.
Enno und der Kptn. suchen aus den Holzhaufen gutes trockenes Holz heraus und entzünden in unserer angeeigneten Wohnküche ein Feuerchen – Gemütlichkeit pur – wenn man von den Rauchschwaden und den Hustenattacken absieht.





Die drei Damen – Katrin, Marianne und Constanze schlagen ihr Nachtlager unter dem Sonnenschutzdach auf und schlafen an der frischen Luft.
Außen und Schlafcamp.