Im Bistro in Valle wurde uns ein fürstliches Frühstück aufgetischt. Die Speisekarte ist echt der Hammer, alles auch mit Getreide und Soja und Vegan. Was die Deutschen so lieben.





Der Valle-Bote liegt auf dem Tisch, eine deutsche Satire-Zeitschrift, wir haben uns beömmelt. Die wollen doch tatsächlich ein unterirdisches Parkhaus im Hafenbereich bauen. Da gibts dann bestimmt am Eingang Gummiboote, damit man zu seinem Auto rudern kann. Große Transparente hängen im Dorf gegen diese Baumaßnahme.
Von Valle machen wir uns auf den Weg nach Santiago um die Kleene wieder einzufangen (Wandertripp). Leider ist heute echtes fieses Regenwetter – vor allem aufm Berg – aber immerhin ist Giovanni dadurch so richtig schön eingeweicht – bzw. das Salz und der Lavastaub auf ihm. Um dem Ganzen noch etwas mehr Nachdruck zu verleihen, hält der Kptn. an der Tanke vor Santiago in der Waschbox und erledigt den Rest mit nem Hochdruckreiniger und einem ollen Lappen – Giovanni glänzt.



In Santiago finden wir einen Platz am Strand zwischen den beiden Strandkneipen, die wir auch schon von früher kennen. David und Julita kommen gerade den Berg runter und hören gar nicht mehr auf, sich Getränke und Essen zu bestellen – die sind wohl echt dolle ausgehungert nach ihrer dreitägigen und zweinächtigen Wanderung von San Sebastian nach Santiago.













In einem baufälligem Haus am Strand, an dem das Meer wohl auch schon mehrfach Hand angelegt hat, entdecken wir ein Jedermannmuseum, das ständig mit Kunstwerken erweitert wird. Julita will aber doch lieber außerhalb dieses Gebäudes schlafen und hängt ihre Hängematte unter einem riesigen Fikus auf.
Beim Sundowner Gin-Tonic rollen die rundgeschliffenen Steine in der Brandung.
Siebte und Welle.
Karl 27. Februar 2023
Liebe Grüße aus dem kalten D! Wir sind seit heute wieder zu Hause, leider, möchte ich sagen, wenn man eure schönen Sehnsuchtsfotos sieht. Und die Geschichten dazu liest. Genießt das Leben!
Wir sind übrigens per Nachtflug von Gran Canaria über Madrid nach Berlin geflogen, war eigentlich nicht so schlecht. Man sitzt zwei Mal drei Stunden im Flieger, mit Zwischenstopp zum Beine vertreten und Käffchen trinken. Und wenn man noch im Flieger schlafen kann (ich, Karin nicht), dann ist’s direkt erholsam.
Tschüß!
Smin 8. März 2023 — Autor der Seiten
Ahoi, für uns geht es auch am 12.-14. zurück an das Festland… Dann ist der Spaß hier vorbei. Auf dem Festland wird es dann auch hoffentlich wieder warm werden. LG Stefan