Wir verlassen mal wieder unsere Sackgasse am Playa de la Cueva. Eine Einladung in Agulo zieht uns in den Norden von La Gomera.
Wir halten noch beim Spar für einen Großeinkauf und starten dann auf der GM-1 durch. Die Siestazeit verbringen wir am Playa de Hermigua in der Nähe der alten Bananenverladestation.










Nach einem Käffchen mit Atlantikblick wagen wir uns in das gesperrte Gebiet zur Badestelle. Hier treffen wir auf viele Touristen, das mit der guten Badestelle hat sich wohl rumgesprochen.
Wir schnorcheln und gucken Fische und genießen das Wasser. Viele Seeigel verstecken sich hier, ohne Taucherbrille, um zu schauen, wo man hintritt, wärs ein bisschen gefährlich.
Wir krakseln wieder zu den Autos und fahren weiter nach Agulo, das Dorf im nächsten Baranco (Flussbett).
Freunde von uns haben da einen Freund der da ein Haus gekauft hat. Er hat uns alle zum Spaghettiessen eingeladen. Bastians Haus ist riesig, es steht am Hang, hat unten eine noch auszubauende Ferienwohnung und auf dem Dach eine Dachterrasse. Und es ist unglaublich still hier. Seit Wochen der erste Stellplatz ohne Brandung. Wir können auf einer großen Parkplattform stehen, mit Blick auf Teneriffa.





Freudig werden wir von Steffi begrüßt, die gerade von Sandra an der Leine geführt wird. Steffi ist ein Bulldogge. Sie hat dann später den ganzen Abend auf dem Sofa mit dem Käptn gekuschelt.
Spaghetti und satt.