Einen kleinen Nachteil hat unser Strandstellplatz schon… Man hört ständig das „Wummern“ des Kraftwerks – besonders nachts nicht sehr vorteilhaft.
Der Kptn. lädt erstmal ne App zur Soundanalyse runter. Der Ergebnis sind 70-80 dB und 43 Hz.
Eine Nacht gehts noch – beschließen wir – wir stehen soooo schön unter unserer Schattenpalme mit Strandblick…
Giovanni heizt sich aber irgendwie doch auf – ab 10/11h kann man es nicht mehr so richtig gut im Bulli aushalten – alle Durchzugtricks werden ausgegraben und helfen echt gut.







Letztendlich geht es aber doch nicht anders – wir müssen runter an den Strand stolpern und hüpfen kopfüber ins Meer – es hat sogar leicht gezischt. Enno und Katrin haben einen Sonnenschirm ergattert – wir bekommen ne Schattenecke ab – bis wir wieder so weit aufgeheizt sind… usw. usw. usw.
Enno versucht noch ein paar Fischlies für das Abendessen zu angeln – diesmal klappt es aber leider nicht – Pizza ist die Lösung.


Nach Sonnenuntergang zuckeln wir (Henry, Giovanni & SY Nikita) Richtung Downtown und suchen einen Pizzaladen.
Es wird lecker und feucht fröhlich.
Abschieds und Abend.