Freifläche und viel Wind – das kann nur eins bedeuten – Der Kptn. bekommt wieder einen neuen Haarschnitt verpasst. Das ist auch sehr wichtig, denn Katrin teilt uns mit, dass für die Kanaren eine Hitzewelle für die nächsten Tage erwartet wird.
Wir haben noch ein paar Dinge auf der Einkaufsliste und zuckeln zu Decathlon und Leroy Merlin (Baumarkt). Jetzt sind wird bereit für die Überfahrt. Da diese aber erst morgen ist, beschließen wir uns nochmal voll und ganz in das Teneriffa-Touristen-Chaos zu stürzen. Wir wollen mal wieder Segler besuchen. Sie liegen in einem Hafen mit dem schönen Namen: Candelaria. Hier waren wir noch nie – ist auch eigentlich kein Gästehafen. Aber viele spanische Touristen: enge Gassen, Touriladen an Touriladen, viele Menschen, vor lauter Handtüchern sieht man den Strand gar nicht. Tapfer stellen wir uns zwischen 30 andere Wohnautos auf einen Sandplatz. Tür an Tür – auch Müllautos und Reisebusse parken hier…




Was tut man nicht alles für ein Seglerwiedersehenstreffen… 😉
Im Yachthafen ist die Welt aber wieder in Ordnung – die Security lässt uns freundlich durch zu den Stegen und schwupps sitzen wir wieder auf einem Boot (SY Maje) bei Martina und Jens.
Heute Abend soll es wieder Pizza geben – hatten wir ja lange nicht mehr 😉
Der Italiener ist grandios und die Pizza lecker. Auf unserem Schotterplatz trinken wir in GioVANni 1-3 Absackergins und haben es sehr nett.
Gin und Tonic.