Fast keine Welle – Sonne – aber ganz schön kühl hier draußen auf See – Wir haben super geschlafen. An das Brummen der Motoren waren wir ja schon von San Sebastian gewöhnt (Kraftwerk).
Zum Frühstück ergattern wir den besten Platz mit Blick über den Bug auf das Meer – es sind vielleicht 8 Kt. Wind – keine Schaumkrone – wenig Welle. So kann es weitergehen.







Die Erste hat sich einen extralangen Weg von der Koje zum Restaurant und zum Sonnendeck ausgedacht. Sie will unbedingt zumindest 5000 Schritte voll bekommen.
In der Kabine hängt das Terraband an einem Haltegriff – Immer wenn wir dran vorbei gehen, sollen ein paar Übungen gemacht werden. Wenn wir von Bord gehen, sind wir fit wie n Turnschuh.
3 Stunden nach dem Frühstück gibt es schon Mittag – Wie sollen wir bloß die restlichen 6 Stunden bis zum Abendessen überbrücken?
Kein Problem – in der Cafeteria gibt es ab 14:30h Discomucke… die Erste tanzt – der Nachbartisch schmeißt ne Weinflasche auf den Boden – Es geht hoch her. Die Rotweintanzschweißmischung haut den Kptn. um.
Wilde und Überfahrt.