Im Vorgarten des Anwesens der Hattis frühstücken wir in der portugiesischen Vormittagssonne.
Die Crew der Bigfoot (Hattis) nehmen ein paar Tage (2) Urlaub von ihrer Baustelle und wollen mit uns heute das Castelo de Tomar erkunden. In der Stadt selbst gibt es einen nicht mehr bewirtschafteten Campingplatz, der jetzt ein kostenloser Wohnmobilstellplatz ist – echt verrückt – und superschön. Dort parken wir um das Castel zu erklimmen. Is nicht weit – da oben – guck… sagt Hatti – von den Höhenmetern hat er beim Frühstück nichts erwähnt. Wir stiefeln los und besteigen den Mount-Castello-de-Tomar. Der Kptn. versucht parkende Tuck-Tucks zu shanghaien – wird aber von der Ersten weitergeschliffen und den Berg hochgepeitscht.























Auch die Einkehr in eine echte mittelalterliche Taverne hilft nicht – der Kptn. soll da unbedingt rauf.
Zum Glück gibt es oben am Castel, neben dem Parkplatz (!!!) auch ein Café in dem uns kühle Getränke serviert werden. Nun kann es weiter gehen. Sämtliche Mauern, Gärten, Türmchen und Verließe des Castelos werden genau begutachtet und für grandios und wunderschön erklärt.
Auf dem Rückweg stoppen wir bei Lidl und bei – gefühlt – sämtlichen Baumärkten des Ortes um Hattis Baustellen voran zu treiben.
Die Erste war kurz davor, Mamorsäulen im Ziegenstall mitzunehmen, konnte aber von der Zuladungsgrenze gestoppt werden.





Kaum zurück am Häuschen der Hattis glüht schon wieder der Grill.
Kaum sind wir satt und die Sonne ist weg wird es doch kühl und feucht-fröhlich.
Boller und Ofen.