GioVANni on Tour

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Die Superbrücke

Es hat in der Nacht wie aus Eimern gegossen. Heute morgen scheint die Sonne und um uns herum ist alles leicht angeschlammt. Plätze mit schotterigem Boden sind bei solchem Wetter doch von Vorteil. Zum Glück hatten wir am Abend schon alle Campingutensilien in den „Ziegenstall“ verfrachtet. Wir können also fast sofort abreisen. Der Kptn. versucht noch die kleine graue Katze zu fangen, um sie mitzunehmen – aber sie ist doch flinker als der Kptn.
Die Wettervorhersage für den Norden von Griechenland gefällt der Crew gar nicht. Weiter im Süden hingegen bekommt man weniger von den anstehenden Gewitter- und Regenschauern ab. Giovanni bringt uns auf dem schnellsten Wege auf die Autobahn nach Süden. Leider lassen wir dadurch ein paar sehr sehenswerte Dinge aus – aber die stehen jetzt auf der Rückfahrtsliste von der Ersten.

Wir steuern Patras an, die nördlichste (und Hauptstadt) der Peloponnes. Die Halbinsel befindet sich im Süden des griechisches Festlandes und sieht so aus wie eine Hand mit drei Fingern.
Um von Norden her nach auf die Peleponnes zu kommen, kann man entweder die Fähre nehmen oder eine richtig coole lange – schicke – grandiose Schrägseilbrücke – Wir nehmen die Rio-Andirrio-Brücke, auch wenn sie n Zwannie kostet.
Der Kptn. hat mal ne Doku über „Superbrücken“ im ZDF gesehen (siehe Mediathek) und war begeistert über die Ingenieurskunst, die für die Errichtung angewandt wurde. Es gab mehrere widrige Umstände: Seitenwind, kein fester Meeresgrund, Erdbebengebiet und Plattentektonik. Nach der Doku war der Kptn. allerdings der Meinung, dass die ING‘s sich echt Mühe gegeben haben und wir gefahrlos über die Brücke fahren können.
Diese Zeilen schreiben wir, als wir drüben angekommen sind.
Etwas östlich von Patras finden wir einen kleinen Campingplatz auf dem wir uns mit einem Blick auf den Golf von Korinth erholen können.
Pelepo und nnese.

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