GioVANni on Tour

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Das Heiligtum

Zuerst sollte man sich das Museum ansehen, um überhaupt einen Überblick von Olympia (fortan „das Heiligtum“ genannt) zu bekommen. Leider schien die Sonne, als wir im Museum waren und uns diverse steinerne Figuren ansahen (die haben sie wohl wegen der Verwitterung reingeholt). Als wir dann bereit waren, uns die archäologische Stätte anzusehen, begann es zu schütten. Alle Besucher flüchtet von dem Außenbereich in das Museum bzw. in ihre Reisebusse.
Zum Glück war dieser Regen aber nur ein Regenschauer, so dass wir kurze Zeit später fast ganz alleine auf der olympischen Sportstätte waren. So konnte der Kptn. ungestört trainieren, ohne dass ihm bei seinen Leibesübungen jemand zusah – was für ein Glück – für die Anderen. Die Fotos, die wir schossen – so ganz ohne Reisebusladungen voll mit Touris – wurden dementsprechend attraktiv.

Der Kptn. findet, dass der Sportplatz im Prinzip noch gut zu benutzen war, die Umkleiden sind aber eher so mittelgut erhalten (siehe Fotos).
Durch den vorherigen Museumsbesuch und die Doku im Fernsehen (von gestern Abend), konnten wir uns mit etwas Phantasie gut vorstellen, wie es hier einmal ausgesehen haben muss, als das alte Heiligtum noch in der vollen Blüte stand.
Obendrein war der Eintritt heute auch noch komplett frei – so hatten wir kein schlechtes Gewissen, das Eintrittsgeld in eine Taverne in der Innenstadt zu tragen. Der Kptn. bestellt endlich mal wieder seine geliebte Lammkrone – was für ein Genuss – das hat er sich aber auch wirklich verdient, nach dieser anstrengenden Sportveranstaltung.
Beine und hoch.

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2 Kommentare

  1. Petra Ottens 6. November 2023

    Wow, sieht nach ehemals Glanz und Gloria aus! Sind die Tiere wirklich so im Miniformat gehandwerkt?(1. Foto)

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