Endlich mal wieder alte Steine. Der Kptn. freut sich schon. Wir beschließen, die 2 km vom unserem Camperstopp per Pedes zurückzulegen. Kein Problem, sogar der Kptn. quängelt heute nicht rum. Als wir allerdings vor dem Museum vom alten Korinth stehen, und dort ein Schild hängt mit der Aufschrift „Dienstags geschlossen“ ist die Laune dann doch im Keller. Die Frau im Touribüro kann den Kptn. allerdings wieder aufheitern, man kann eigentlich alles auch von außen ansehen. Und sie zeigt uns sogar einen Punkt, von dem aus man den kompletten Überblick hat. Wieder 10 Euro gespart. Die werden allerdings gleich auf der Tourimeile in einen Greek Coffee reinvestiert.
Bei der Kaffeepause kommen dem Kptn. und sien Fru mehrere komische Dinge mit „Korinth“ in den Sinn… Etwa Korinthen, die Oma immer in den Kuchen getan hat. Wiki sagt, Korinthiaki ist einfach nur eine Reebsorte / Traubensorte aus denen vorwiegend Korinthen – also getrockneten Trauben – quasi Rosinen – gemacht werden. Sie sind nur eben kleiner.
Korinthenkacker, Erbsen- und Nietenzähler haben wir in Korinth nicht angetroffen – vielleicht werden auch einfach nur alle Korinthen exportiert – evtl. ja nach Deutschland zur Weihnachtszeit.
Wir begeben uns wieder zu unserem Stellplatz und waschen aus lauter Museumsfrust noch eine Maschine Wäsche. Giovanni kann auch mal wieder eine Grundreinigung haben – die Hochdruckpratze brummt. Wir schrubben und putzen und schon glänzt Giovanni wieder.
Sofia kocht heute Abend wieder etwas Griechisches für uns. Es wird wieder sehr lecker.
kleinbeerig und Rosine.