GioVANni on Tour

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Koole Fööt un Norden Wind

Endlich darf der Kptn. wieder eine längere Strecke Bulli fahren. Von dem alten Korinth (Sophias Camperstopp) nach Monemvasia auf die Pier der Marina (240 km). Das Wetter ist schön und die Straßen sind leer. Zwischendurch machen wir eine kleine Pause und füllen Diesel, Scheibenwasser und Reifenluft nach – den Ölstand checkt Giovanni von alleine im Tachodisplay.
Schon beim Näherkommen sind wir sehr beeindruckt von dem Monemvasiafels vor der Küste. Über einen schmalen Damm ist der in der Sonne leuchtende Berg mit dem Festland verbunden. Wir positionieren Giovanni auf der alten Pier des Fähranlegers und haben einen schönen Ausblick. Egal aus welchem Fenster man guckt – überall sieht man das Meer.

 

Wir schlendern über den Bootssteg und begutachten die Lage im Hafen. Rainer und Karola kommen mit einer Kuchentüte um die Ecke. Mit den beiden haben wir schon einen schönen Tag in Athen verbracht, nun treffen wir uns hier wieder und beschließen, (bei Kaffee und Kuchen) morgen gemeinsam den Felsen im Mittelmeer zu erkunden. Es soll ein besonders schönen Tag werden. Windstill – 8 Stunden Sonne.
Für die Nacht haben die Griechen allerdings noch eine schwere Kältewarnung herausgegeben. Es soll Null Grad werden.
Der Kptn. sagt dazu nur:
Koole Fööt un Norden Wind, gifft‘n kruusen Büdel un eenen lütten Pint – weiß doch jeder.
Heizung und brummt.

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