Die Sonne scheint auf Giovannis Dach und es wird zunehmend wärmer – die Erste reist Fenster und Türen auf. Frühstück bei Sonnenschein und Meerblick – Hach.
Wir setzen unsere Inselumrundung fort. Das heilige Kloster Zoodochos Pigi Poros statten wir einen Besuch ab. Die Erste kann leider die Kleiderordnung nicht einhalten, weil sie keinen Rock trägt – wir sind nicht anständig vorbereitet – Mist. Aber die Mönche haben zum Glück immer ein paar Leihröcke parat. Die Erste weiß nicht so recht, wie man damit umgeht und zieht ihn schließlich über den Kopf und läßt ihn an die richtige Stelle rutschen. Der Mönch ist etwas verwundert. Wir dürfen jedenfalls jetzt in die Kirche hinein. Der Kptn. war ja schon korrekt angezogen – selbstverständlich.
Unten am Wasser gibt es einen Olivenhain, der direkt am Strand endet. Das hatten wir noch nicht: Zwischen Olivenbäumen am Strand stehen. Die Bäume sind uralt. Der Kptn. hat schon die Säge in der Hand um die Jahresringe zu zählen, aber die Erste lockt in mit Mittagskäffchen und Zazikibrot wieder in den Bulli zurück und nimmt ihm die Säge heimlich ab. Hier verbringen wir den Nachmittag – Wun-der-schön!
Am Abend finden wir Beate am Russian Beach wieder. Die Inselumrundung ist vollbracht.
Es endet in Gin-Tonic und Skat. Der Wind legt zu.
Rauschen und rütteln.