Eine Nacht Betonplatte in Nafplio reicht uns. Irgendwie war der eine Tag in Nafplio auch zu teuer… – das liegt wohl am Weihnachtskonsum.
Wir fahren die Küstenstraßen entlang Richtung Astros zum Supermarkt. Doch hier in den Supermärkten gibt es kein Rauchwerk. Rauchutensilien zu bekommen, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Nancy wartet an der Hauptstraße und Giovanni quetscht sich mit den beiden Damen durch die Gassen zum Dorfplatz – hier gibt es neues Kraut.
Von Astros zu unserem Strandplatz ist es nun nicht mehr weit. Ein paar Kilometer schmale Teerstraße und ein paar hundert Meter Schotterpiste – Dann stehen wir endlich an einem unserer Lieblingsplätze in Griechenland. Niemand ist hier. Wir sind ganz allein – ausgenommen die einheimischen Angler, zu denen Jürgen sich sehr hingezogen fühlt. Er füttert mit vielen anderen Griechen zusammen die Fische.
Goldschakale? – ja – aber nur in weiter Entfernung. So dicht wie im letzten Jahr sind sie heute nicht.
Wat und ruhig.