GioVANni on Tour

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Methana

Eine Rauchwolke steht über Nafplio. Wir halten uns nicht lange auf, sondern wollen weiter nach Methana. Enno und Katrin haben dort einen schönen, versteckten, undokumentierten Platz gefunden.
Die Küstenstraße nach Methana ist frei (im Gegensatz zu letztem Jahr). Scheinbar wurden dort Antisteinschlagnetze angebracht. Bei der mächtigen Felsenwand oberhalb der Straße fühlt man sich deutlich sicherer. Was für ein traumhafter Weg direkt an der felsigen Küste entlang. Hier fahren selbst die Einheimischen langsam, um die Aussicht zu genießen.

Am Nachmittag kommen wir bei Henry an. Unser Platz wurde schon abgesteckt. In der Mitte der Wagenburg bauen wir ein kleine Feuerstelle und machen es uns gemütlich. Denn, wenn die Sonne weg ist, wird es schnell kühl, zum Glück hört der Wind auch auf zu wehen, als die Sonne verschwindet.
Wie begießen uns am Lagerfeuer. Wat schööön!
Wieder und sehen.

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