Eine Erholung am Neujahrstag wird nicht gewährt. Gabi & Sohni stehen mit scharrenden Hufen vor unserem WoMo und wollen endlich in die Höhle des Nestor‘s, von der wir ihnen so vorgeschwärmt haben.
An den Wegweiser, der die Wege zur Burg und zur Höhle trennt, wird eine virtuelle Münze geworfen und noch kurz diskutiert. Dann bestimmt Gabi – auf zur Höhle.
Der Kptn. spricht eine eingehende Warnung vor steilem Gekraxel aus – es hilft nix – wir müssen da nochmal hoch. Was eine Schufterei. Oben angekommen sind sämtliche Wasservorräte und Stullen aufgebraucht. In der Höhle meinen wir die Ochsen von ein paar tausend Jahren muhen zu hören. Für den Abstieg ist zwar mehr Konzentration erforderlich, aber er ist körperlich nicht so anstrengend. Am Fuße des steilen Stieges treffen wir auf eine junge Familie incl. hinterher trottendem Pubertier. Der Kptn. spricht wieder seine berühmten Warnungen aus…. 10 Min. später drehen wir uns um und sehen die jungen Leute schon oben an der Höhle stehen… unverständlich – die haben wohl ne Abkürzung gefunden oder sich komplett verausgabt.
Wir nehmen den direkten Weg zurück zu unseren Wasserreserven im Auto.
Zurück am WoMo strecken wir alle Viere von uns und schaffen es mit Ach und Krach noch uns zu einem Longdrinkabsacker in der Downtown zu treffen.
Mai und Tai.