GioVANni on Tour

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Der Süden ruft

Der erste Satz des Käptns am Morgen zu sin Fru: „Duuu, ich freu mich voll darauf, Fähre zu fahren!“. Heute soll es also wieder an das Festland gehen. In aller Seelenruhe frühstücken wir und genießen dabei die Aussicht auf die Bucht von Portoferraio. Jule entdeckt in ihrem Handy noch zig Dinge, die wir auf Elba noch nicht gesehen haben. Es wäre also gar kein Problem, noch ein paar Wochen auf Elba zu bleiben, um die Insel weiter zu genießen. Gleichzeitig zieht es uns aber auch nach Süden, um wieder ein paar Grad Wärme gut zu machen. Es ist ein ständiges Hin und Her in unseren Köpfen. Schließlich entscheiden wir uns abzureisen. Elba geht uns ja nicht verloren – Wir kommen einfach wieder.

Wir bekommen wegen unserer Entscheidungsschwäche erst die 14 Uhr Fähre und sind also auch erst um 15 Uhr am Festland. Mit ein paar Tränchen in den Augen stehen wir am Heck der Fähre und sehen Elba zu, wie sie im Dunst immer konturenärmer wird.
Unser nächstes Ziel, Tarquinia, ist so ca. 180 Kilometer gen Süd entfernt, es wird also mal wieder knapp, sich im Hellen einen Platz auf der ausgesuchten Wiese zu suchen.
Tatsächlich ist es fast dunkel als wir ankommen. Wir manövrieren uns einfach irgendwo zwischen die anderen WoMos auf der Wiese von Lido di Tarquinia.
Der Käptn und sin Fru sind müde. Der klägliche Rest des Rotweins tut sein übriges.
Kurs und Süd.

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