GioVANni on Tour

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Vesuv ruft

Wir brechen die Zelte in Rom ab. Der Käptn un sin Fru un die Matronsine haben sich auf eine neue verschüttete Kleinstadt vorbereitet. Es sind nur 250 Kilometer Autobahn, allerdings brauchen die Damen in dem Supermarkt, der auf halber Strecke liegt etwas länger als gedacht. Aber sie bringen dem Käptn heute mal anstatt den obligatorischen Gummibärchen Torrone mit – auch sehr lecker. Außerdem gibt es Grillwurst für den Abend. Wat schööön.
Wir nähern uns weiter der vom Vesuv verschütteten Stadt: Pompeji. Der Campingplatz ist keine 200m vom Eingang der Archäologischen Stadt Pompeji entfernt. So verschüttet sieht die Sache gar nicht mehr aus. Die Archäologen haben da schon ne Menge Schotter beiseite geschafft, der Käptn braucht morgen also seinen Klappspaten nicht aus dem Ziegenstall zu holen um dort mit Hand anzulegen.

Juli baut ihr Zelt neben Giovanni auf und der Käptn nimmt sich dem Grill an – endlich mal wieder Grillwurst – hoffentlich ist der Käptn noch der Bedienung des Gasgrills mächtig.
Die Würste bekommt er jedenfalls gar, nur der Koffer, den er als Unterlage genommen hat, wurde leicht verformt, weil er die korrekte Position des Abtropfbleches nicht kontrolliert hatte. Wir grillen einfach zu wenig. Der Campingplatz hat aber einen Abwaschraum und wir bekommen alles wieder anständig sauber.
Satt und glücklich fallen wir in unsere Kojen und freuen uns, morgen Pompeji zu besichtigen.
Vesuv und ruhig.

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