Wir bleiben einen Tag hier auf dem Campingplatz Reginelle. Die Matrosine findet den Platz für ihr Zelt unter dem Olivenbaum so kuschelig. Der Käptn. kann schön in der Sonne sitzen und ausspannen und die Erste schreibt an ihren Büchern weiter. Ausspannen!
Als die Entspannung ihr Maximum erreicht hat, regt die Erste eine Fahrraderkundungstour an. Der Käptn ist dabei und pumpt die Räder nach. Wir fahren ins Nachbardörfchen zum Hafen. Es gibt zwei Cafés am Wasser, eines klein, leise und ruhig – das Andere mit lauter Musik. Wir entscheiden uns für das Erste, nachdem wir ne Stunden am Ende der Hafenmole in der Sonne pausiert haben.
Seid ihr Deutsche? Ein alter italienischer Herr ruft uns zwischen seinen Weinreben zu. Ihr seid Deutsch, oder? – Woran man das nun wieder erkannt hat? – der Käptn. guckt an sich herab. Meine Tochter wohnt in Osnabrück. Schwupps haben wir sein plärrendes Handy, auf dem immer noch ein Deutschsprachkurs quäkt vor der Nase, mit den Bildern des frisch geborenen Enkelkindes. Ahhh – ihr seid bei Reginella. Wisst ihr was das heißt? Reginella ist eine Traubensorte. Die Sorte hat immer die Königen (Regina) gekauft. usw. usw. usw.
Am Abend nach dem obligatorischen Grillen packen wir schon mal einiges weg. Morgen geht es weiter.
Regin und Ella.