GioVANni on Tour

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Tiryns

Sonntags gibts hier kein Nänü. Ein Glück. Dafür ist heute, wie gesagt, Sonntag und dann auch noch der 1. Advent. Der Parkplatz um uns herum füllt sich unermüdlich. Alle – wirklich alle – wollen in den bezaubernden Gassen von Nafplio tummeln und Käffchen trinken oder Mittag essen. Wir reisen ab. Die Erste will endlich ihr ersehntes mycaenisches Tiryns sehen. Es ist nur 3 Kilometer entfernt. Der Parkplatz der „alten Steine“ ist leer – fast – nur ein Reisebus steht hier, mit einer Studentengruppe, wie sich später herausstellt.
Wir klettern über die alten riesigen (mycaenisch eben) Steine und gucken in jeden Spalt und jedes Loch. Wir sehen die Grundmauern eines Tempels und erkennen, wo die Säulen standen und sehen somit die Ausmaße des Tempels. Um uns herum wachsen die Mauern und Säulen immer weiter nach oben, bis wir in dem Tempel mit bemalten Wänden stehen. Wat schöööön hier!!!

Trotzdem die Burg nur 30 Meter hoch ist, kann man das ganze Tal überblicken. Wir sehen die Palamidi Burg (Nafplio) und das Larissa Fortress (Argos) und natürlich das Meer. Hier kann man sich wirklich lange aufhalten, obwohl es nicht sehr groß ist.
Wir fahren an Nafplio vorbei zum Karathona Stand. Viele Camper hatten schon die gleiche Idee und wollen gerne am Stand stehen und auf das Wasser glotzen. Der Strand ist aber so lang, das hier jeder eine ruhige Ecke findet, wir auch. Der Käptn beschafft sich einen Überblick per Drohne und geht mit der Ersten anschließend am Strand entlang.
Der Absacker besteht heute darin, mit dem blauen Gin und dem Tonicwater die türkise Farbe des Meeres nachzubilden. Es klappt.
Gin und Tonic.

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