Wir stehen wadentief (wirklich) im Wasser. Das flüssige Zeug macht immer noch keine Anstalten irgendwohin abzulaufen. Wir retten in letzter Sekunde die Kabeltrommel vor dem Absaufen. Ein paar nette Griechen beschäftigen sich jetzt mit dem Gulli vor unserem Bulli.
Jule holt mutig den Stromanschluss aus dem wadentiefen Wasser und der Käptn. rettet unser Fluchtfahrzeug an einen höher gelegenen Stellplatz. Hier ist es einfach nur so etwas nass… Ohne tiefe Wasseransammlungen.
Morgen sollen tatsächlich 8 Stunden Sonne anstehen. Kaum zu glauben.
Es wird schon wieder dämmerig, als endlich das Getrappel auf dem Blechdach aufhört und so eine Art Entspannung bei uns einkehrt.
Regen und lassnach.