Der Spruch ist alt: „Leinen los machen“ ist das Schwierigste von der ganzen Reise. Es gibt ja vorher immer noch soviel zu tun. Alles muss erledigt sein. Dabei erledigen sich doch angeblich 90% aller Dinge durch Nichtstun. Man muss nur loslassen… oder los machen.
Aber Ina‘s Konzert in der Ostseehalle musste noch sein und Lena und Marco mussten wir auch noch unter die Haube bringen.
Ein paar letzte Handgriffe an Bord der Røde Orm, um sie wirklich winterfest zu machen und dann zischen wir am Abend noch durch den Elbtunnel Richtung Süden.
Bei Bremen sind wir allerdings ziemlich ausgebrannt und bekommen einen Unterschlupf bei Susanne von der Segelyacht „Harten Lena“. Also – wir schlafen natürlich in unserem Bulli, aber stehen bei ihr vor dem Haus und haben es nett.





