Die Sonne kommt wieder raus – die Temperaturen werden noch nachgebessert – morgen. Wir checken aus und machen einen Abstecher in die Berge, um nochmal so richtig durchzukühlen. Ein Besuch des Klosters Elona steht an. Anstatt es schön ins flache Tal zu bauen, haben die Mönche es an eine Felswand gezimmert. Hier ist man dem Himmel wohl näher. Hübsch sieht es ja aus… – Der Kptn. denkt aber nur an die armen Bauarbeiter.
Wir wandeln zwischen den Gebäuden entlang, als mit einem lauten Knall hinter uns ein kleiner Felsbrocken auf den Weg scheppert… Vielleicht sollte man einen Helm tragen, wenn man an soner Felswand wohnt. Ab jetzt schleichen wir nur noch unter den Vordächern durch.
Weiter geht es mit Giovanni nach Norden. Die Straße schlängelt sich an der Küste entlang, sie ist ziemlich neu und zweispurig. Auf unserer Landkarte ist sie grün – landschaftlich fantastisch – dem ist so – stellen wir fest.
Es gibt viele Aussichtspunkte und Strände, die wir passieren. Ungefähr auf halber Strecke (50km) der „grünen Straße“ fahren wir an einen Strand und finden einen wunderschönen aber immer noch windigen Platz an einem Strand gegenüber von Paralio Astros.
Die Aussicht ist traumhaft, direkt aufs schäumende türkise Mittelmeer. Der Sonnenuntergang gibt sich Mühe.
Over and out.