Wie verabschieden uns tränenreich von Volker, Hubert und André und schaffen es rückwärts durch die Matschpfütze auf die Schotterpiste zurück zu kommen. Der nächste Wasserhahn ist unser. Der Kptn. will unbedingt etwas gegen das Chruchywasser im Tank unternehmen. Wir lassen alles ab und wischen den Tank von innen porentief rein. Kein Sandkörnchen soll mehr im Tank sein. Der Sand soll wohl von dem Brunnenwasser kommen, das hier bei einigen Wasserhähnen ausgeschenkt wird – wir hatten ja anfangs noch keinen Vorfilter.
Weiter gehts nach Norden. Wir fahren 2-3 Plätze an – keiner gefällt uns.
Der Hafenplatz bei Agia Kyriaki ist ganz ok. Beate kommt aus dem Westen auch angebraust. Die nächsten Tage wollen wir den sagenumwobenen Eleabeach besuchen.
Ein Gewitter zieht auf. Am Horizont blitzt taghell Wetterleuchten auf. Zeus donnert über uns hinweg und schüttelt Giovanni durch. Lautes Regenprasseln unterstützt das Weltuntergangsszenario.
Over und aus.