GioVANni on Tour

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Höhlen über Höhlen

Erst am Samstag wollen wir in Athen sein. Es ist gar nicht so einfach nur 100 Kilometer in 5 Tagen zu fahren. Heute wollen wir so 25km fahren – der Kptn. sieht das kritisch, da wird der Motor ja gar nicht richtig warm.
Aber zuerst (nach dem Frühstück) drehen wir noch eine kleine Runde über einen alten Brunnen und entdecken dabei noch eine schnuckelige kleine Höhle. Die Ruhe hier am Ende dieser Landzunge ist einfach ohrenbetäubend. Wenn der Kptn. bei Windstille vor die Tür tritt und er hört einfach gar nix – 0 – sero – nada – dann denkt man schon, dass irgendwas kaputt gegangen ist. Als er Giovannis Motor anschmeißt, ist die Welt aber wieder in Ordnung.

Ein paar Kilometer weiter schlängeln wir uns durch die Berglandschaft und landen im Pinienwald bei der Höhle der Robben. Ein kleiner Fußweg ist noch zu bewältigen, bis wird da sind. Der Kptn. nimmt sicherheitshalber seine Drohne mit und die Erste sicherheitshalber ein Handtuch. Man weiß ja nie was passiert.
Den letzten steilen, schotterigen Abstieg zum Strand verkneifen wir uns dann doch. Denn alles was man runter rennt, muss man auch wieder hochklettern (griechische Weisheit). Die Drohne muss also ran und flattert ein paar mal um die Höhle der Robben, bis wir alles von allen Seiten abgelichtet haben. Wat schööön!!!! Schonmal vorweg: Robben 🦭 waren nicht dabei, dabei hat der Kptn. sich schon so sehr auf Schwimmen mit Robben gefreut, dann hätte er auch noch den Schotterabstieg auf sich genommen…
Einsam und allein im Pinienwald mögen wir nicht stehen. Wir fahren noch 2km weiter in das nächste Dorf und stellen uns auf den Parkplatz am Strand.
Keine und Robben.

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