Die Erste holt sich ihre Fitness 💪 zurück durch ein eiskaltes Bad im Acheron. Unter lautem Geschrei taucht sie in den reißenden Gebirgsfluss ein. Sie hat des Kptns. Smartwatch mitgenommen, um die Temperatur zu dokumentieren. Es sind 13 Grad. Nix für den Kptn. Da sind ja auf der Ostsee gerade mal die Eisschollen verschwunden.
Die Frontscheibe ist voll mit Saharastaub – wir haben leichten Calima. Das erklärt auch die lauen Abende in letzter Zeit. Wasser gibt es hier zum Glück genug. So kann der Kptn. die Scheiben spülen und auch den Tank mit dem frischem, klaren Quellwasser auffüllen.
Nördlich von Igoumenitsa wurde uns von schönen Strandplätzen berichtet – kurz vor der Grenze zu Albanien. Wir programmieren das Navi und nehmen den Kurs nach Nordosten.
Hier stehen schon ein paar mehr Camper rum. Das Strandstück wird wohl gerne als erster Stopp nach bzw. vor der Fähre genutzt. Nun parken wir hier auch und denken uns… Das heißt jetzt wohl, wir warten auch auf die Fähre, die wir noch gar nicht gebucht haben. So schnell kann es gehen.
Der Kptn. checkt das Wetter in Bella Italia. Die Erste checkt die Stellplätze. Nächste Woche soll es dort auch schön und sonnig sein. Es spricht eigentlich nichts dagegen, rüber zu machen… außer, dass es sich dann irgendwie so wie „Ende der Reise“ und Heimfahrt anfühlt. Wir versuchen, dieses Gefühl einfach mal auszublenden und uns auf dem Handy schöne italienische Spots herauszusuchen, die die Neugier entfachen, etwas Wunderbares in Italien anzuschauen.
Italienischer und Traum.