Weiter gehts aus der großen Stadt gen Süden zu Hubert in sein Altmühltal. Der Weg dorthin ist sehr wunderbar. Hier in der Gegend könnte man schon noch ein wenig mehr Zeit verbringen. Wir haben uns an Huberts altem Tipiplatz mit ihm verabredet. Das Lagerfeuer ist schon vorbereitet und ein paar kühle Getränke gibt es auch. Apropos kühl. Es wird spät und später und dunkel.
Der Uhu ruft, das Käuzchen kreischt. Der Käptn. sieht seinen eigenen Atem und bekommt es mit der Angst zu tun. Es scheint heute Nacht richtig dolle kalt zu werden – bestimmt so mit Frost und so. Aber die Erste hat natürlich auch dieses bedacht und Giovanni beim Verlassen gut vorgeheizt. So kann der Käptn., als das Feuer verglüht ist und nicht mehr wärmt, sich in den kuschligen Bulli zurückziehen. Wat schöööön.
Heizung und brummt.