Nach dem Frühstück brechen wir auf, um weiter nach Süden zu fahren. Dem angekündigten Regengebiet wollen wir entgehen. Das Ziel soll Mesolongi sein. Karola und Rainer haben so sehr von diesem Örtchen und der Saline dort geschwärmt. Also fahren wir mit. Ein paar Kilometer vor der Autobahnabfahrt zickt die Automatikschaltung von Giovanni rum. Der Käptn un sin Fru sind not amused. Wir beschließen, schön langsam und vorsichtig auf der Autobahn weiter zu fahren bis nach Korinth zu Sofia, dort gibt es eine Fiat Professionell Werkstatt, die Giovanni bestimmt helfen kann. Leider kommen wir nicht soweit. An einer Zahlstation kurz hinter Patras stellt Giovannis Automatik die Mitarbeit ein. Der Autobahnservice schleppt uns auf die nächste Tankstelle.
Die Erste alarmiert den Automobilclub. Leider ist es schon so spät, alle Werkstätten haben geschlossen. Die Abschleppaktion zur Werkstatt kann also erst am nächsten Morgen erfolgen.
Wir verbringen die Nacht auf einer Tankstelle. Zum Glück gibt es auch ein Burgerrestaurant und ein Café. Das wirft die Stimmung zumindest teilweise wieder nach vorne. Die Gedanken kreisen aber nach wie vor um Giovannis Gesundheitszustand. Es ist nicht einfach, die gute Laune aufrecht zu erhalten.
Unter lautem Geknatter des Tankstellenkompressors versuchen wir zu schlafen.
Brumm und wach.
Rainer 19. November 2025
Super
Smin 19. November 2025 — Autor der Seiten
Superduuper
Sabine Menges 23. November 2025
Das braucht man grad noch, gell??
Sabine
Smin 23. November 2025 — Autor der Seiten
ja – geht gar nicht… aber es wird wohl werden….
LG