Immer wieder hängen Wolken an den Bergen und spenden Schatten. Das wollen wir nicht mehr. Wir waschen ein paar Büxen per Hand und füllen unser Wasser auf. Dann geht es an die Westküste.
Giovanni darf mal wieder 180 Kilometer am Stück fahren – es tut ihm gut, denkst sich der Käptn – er macht es auch ohne zu mucken.
Allerdings gibt es einen Zwischenstopp bei einem Sklavenitis. Dort gibt es die berühmten Brathähnchen in der Fleischereiauslage. Hubert bestellt auch zwei Hühnerbeine. Wat lecker….
Telefonisch erhalten wir die Platzempfehlung etwas nördlich von Elia. Direkt am Strand mit Meerblick und Sundowner. Das hatten wir ja laaaange nicht mehr. Endlich ist es wieder so weit.
Der Stellplatz wird uns durch Hubert zugewiesen und ist perfekt – den Sundowner haben wir voll auf der Frontscheibe. Das Federvieh verspeisen wir gemeinsam.
Eine Tagesabschlusspipe gibt es noch am Strand, bevor es nach dem Sonnenuntergang zu frisch wird.
West und Küste.