Wir reisen ab und wollen nur ein paar Kilometer weiter zum Eliabeach. Die Erste muss vorher allerdings noch das Puppenmuseum checken, das sie in ihrem Reisebuch erwähnt hat – es ist alles noch da. Dann braucht der Käptn dringend noch einen Stopp an der Gastankstelle. Gasarmut bei den nächtlichen Temperaturen lässt ihn schlecht träumen. Die Flaschen werden anstandslos gefüllt. Weiter geht es zu den halben köstlich gebratenen Hühnern des Sklavenitis. Diese Tiere sind so köstlich, dass der Käptn meistens den Sklavenitis dem Lidl vorzieht.
Unser Gockelmobil macht sich nun endlich auf den Weg zum Elia Beach. Hubert wartet schon auf seine Hälfte des Gockels.
Hier stehen sie wieder alle und genießen Griechenland. Wat schöööön.
Es dämmert, Huberts Film muss jetzt dringend mal geschnitten werden. Die Kombination mit der Wasserschildkröte macht einen runden Film aus der Sache (siehe Post am 12.12.). Wir sitzen an drei Minuten Film 3 Stunden und eine Packung Erdnüsse lang. Ja so war es schon immer. Pro Minute Film eine Stunde Arbeit. Aber schön ist es geworden… finden wir.
Wir entspannen noch unter dem Sternenklaren Nachthimmel. Eine Sternschnuppe nach der anderen überquert den Himmel. Die Erde torkelt durch die Geminiden und lässt einige von ihnen auf sich herunter regnen. Alle um den Käptn herum schreien in kurzen Abständen vor Freude auf. Nur der Kätpn braucht wieder etwas länger, bis er auch endlich mal eine sieht. Aber er hat eine gesehen, dass ist die Hauptsache für den einen Wunsch.
Stern und Schuppen.