Des Käptns Männergrippe scheint nachzulassen. Es geht ihm heute morgen (also Mittag) deutlich besser. Das Geröchel und Gejammer ist sind nur noch zeitweise zu hören.
Wir können es wagen, ein paar Kilometer weiter zu fahren. Zuerst müssen wir allerdings noch an einen örtlichen Discounter festmachen um die Backskisten wieder zu füllen. Für den dreiwöchigen Heimflug hatten wir alles nahezu heruntergefahren.
Als wir auf den Parkplatz rollen, bekommen der Käptn wieder einen grippalen Schwächeanfall, so dass die Erste sich alleine in das Dicountergetümmel begeben muss, er leert in der Zeit eine halbe Kanne des guten Bergtees.
Weiter geht’s an der Ostküste der Peloponnes entlang. Schließlich landen wir an einem kleinen Strandabschnitt kurz vor Methana – dem metamorphose Strand – wir hoffen, Name ist nicht Programm und jedes Steinchen bleibt hübsch an seinem Platz, auch wenn Wind und Welle mal etwas stärker werden.
Auch der Hubert hat eine Männergrippe von seinem Heimflug mitgebracht und befindet sich in der rekonvaleszierenden Phase. Die beiden Bullikapitäne haben sich eine Menge zu erzählen z.B. über das Gefühl des Röchelns und die Farbe des Auswurfs.
Die Erste ist erschüttert über soviel Doppelleid und legt sich erstmal aufs Ohr.
Strand und Platz.
Petra Ottens 18. Januar 2026
Arme Julia 😫 bleib stark! Das schaffst du 💪🏼
Smin 20. Januar 2026 — Autor der Seiten
Klar schafft sie das – das Pflegeprogramm läuft auf Hochtouren.