Schön ist es aufzuwachen und durch das Schlafzimmerfenster auf das Meer zu gucken. Ein Traum.
Nach dem Frühstück versuchen wir irgendwie einen Plan in den Silvestertag zu bekommen.






Wir wollen auf jeden Fall hier in La Restinga feiern. Die Bar am Hafen hat es uns besonders angetan und das Pizzaschild in dem Hotelrestaurant auf der Dachterrasse daneben auch.
Also – nix mit selbst kochen.
Wir baden noch einige Male um uns abzukühlen.
Enno und Katrin bringen ihr Dinghi ins Wasser und versuchen in El Pinar ein paar Liter Benzin zu bekommen – es dauert länger – es ist der letzte Tag mit billigem Sprit….
Schließlich ist der Sekt kalt gestellt und alles andere auch erledigt.
Wir schlendern zur Bar und gucken uns bei einem (glaubt der Kpt.) Gin Tonic, den Sundowner an. Ab 19h gibt es Pizza. So richtig echt frisch gemacht. Wir können dem Pizzabäcker bei der Zubereitung zusehen – grandios lecker. Hier waren wir bestimmt nicht das letzte Mal.








Zurück in der Sundowneraussichtsbar müssen wir den Barier (oder wie heißt der?) zu einem oder zwei weiter Drinks quasi überreden. Eigentlich will er doch schließen und er müsse zu seiner Frau usw. usw… Tatsächlich schmeißt er uns noch vor Mitternacht raus.
In den Gassen der Stadt finden eine Menge privater Partys mit lauter Musik statt – die sich gegenseitig übertönt. Zwischen den Hauswänden ist ein Fußballplatz, wir bolzen ein wenig im Takt zu den Musiken. Die Spanier tanzen auf der Straße.



Wir machen es also ähnlich und setzten uns mit unseren Sektflaschen auf unsere Hafenkantenmauer vor Giovanni und Henry, machen Musik und feiern dort bis wir nicht mehr können.
Neu und Jahr.