Die Henrycrew will uns bei Arenas Blanca einen spektakulären aber recht kurzen Küstenwanderweg zeigen, den auch des Kptns. dicker Fuß wohl überstehen wird.
Wir machen die Leinen los und fahren ein paar Kilometer weiter nach Westen – an das westliche Ende es El Golfo Tals.
Die Wellen sind bestimmt so 3-4 m hoch und scheppern mit ordentlich wumms und Gischt an die Lavafelsen.
Die „kleine“ Wanderung entpuppt sich als ein Zweistunden- Trip über Stock und viel Stein.




















Wir sehen viele ausgespülte Lavatunnel und auch sehr viele Lavabrücken in der Brandung.
Auch teilweise schon eingestürzte Tunnel, in denen unten das Meer tobt, können wir sehen und natürlich auch die Einzelfelsen, die vor der Küste in der Brandung stehen und umspült werden.
Also alle Stadien, wie sich das Meer den Lavafelsen der Insel einverleibt sind zu erkennen… Es kann sich nur noch um ein paar Millionen Jahre handeln, bis sich das Meer die ganze Insel wiedergeholt hat, falls nicht zwischendurch mal wieder etwas frische Lava von oben drüber gekippt wird.
Wahnsinn.
Wir kommen wieder bei Henry und Giovanni an und nehmen Kuchen und Käffchen zu uns um die verbrannten Kalorien wieder aufzufüllen…
Eine kleine Siesta im Brandungsrauschen fällt uns nicht schwer.
Am Abend landen die Vejas in der Pfanne. Die Sterne leuchten heute nicht so hell, es ziehen wieder Wolken auf.
Haare und ab.