Julita und David machen sich vom Acker – sie wollen zum Chinguarime wandern – einmal über den Schotterhaufen an der Küste erklimmen – Wat spannend.
Wir bereiten alles für die Beerdigung vor – heute wird nämlich mit einem Mords-Spektakel die Sardine beerdigt bzw. verbrannt. Dazu müssen wir vor allem richtig ausgeschlafen sein – kurz nach dem Frühstück verfallen wir also wieder in die Siestastarre und erwachen irgendwann am Nachmittag. Enno hat Calamari besorgt und verarbeitet sie gerade zu Ringen im Bierteig.





Das wird ein Fest.
Wir besuchen Jens und Christine auf ihrem Schiff im Hafen – sie sind auch bei dem Calamarigelage und der Beerdigung dabei.
Richard treffen wir auch am Steg und bewundern seine Schnitzkunst und schwubb hat die Erste wieder ein Dekoobjekt mehr für den Bulli erstanden… Der Kptn. sieht mal wieder die Zuladungskilos wegen Dekokrams schwinden – ab jetzt sind nur noch Poster erlaubt.





Nach unserem Calamari-essen können wir uns eigentlich nicht mehr bewegen. Aber abgemacht ist abgemacht – wir pilgern in die Stadt zur Beerdigung. Katrin hat das Gejammer der Spanier als Erste am besten drauf. Der Kptn. findet, es geht auch einfach mit ein bisschen Gegrummel.
Die Kinderparty endet um 23h – dann geht es nahtlos mit der Erwachsenenfeier weiter. Die Musik wird immer lauter und lauter. Bis wir irgendwann abknicken und das Weite unserer Koje suchen.
Sardine und verbrannt.