Das Rauschen des Meeres hat uns gut schlafen lassen – es gab auch kein Getröpfel auf Giovannis Blechdach. Die Sonne weckt uns am Morgen, kein Regen ist prognostiziert. Vielleicht bleiben wir doch noch ein oder zwei Tage hier stehen. Der Kptn. positioniert die Solarzelle in der Sonne, damit die Autorinfrau ihr Notebook mit dem guten Sonnenstrom wieder für ihre Kreativität nutzen kann. Nach dem Mittelmeerbad sitzen wir in der Sonne, um uns aufzuwärmen, dabei fällt uns auf, das wir eigentlich in einer Müllkippe sitzen – überall liegt Plastikkrams herum. Wir nehmen also zwei Plastiktüten und zwei Plastikhandschuhe und sammeln „unsere“ 50 qm Strand – zumindest oberflächlich – blitzeblank sauber. Die beiden Plastikbeutel (kompostierbar) sind voll mit Plastikmüll (nicht kompostierbar) – echt verrückt. Wir fühlen uns aber besser und haben den Kram der korrekten Entsorgung zugeführt.
Wir wandern einmal den Strand entlang nach rechts, bis es nicht mehr geht (500m) und einmal nach links bis es nicht mehr geht (50m). Damit ist auch die Tageswanderung erledigt. Als wir da so in der Sonne rumsitzen kommen, zwei Bullireisende vorbei – sie kommen aus der 50m Richtung, wo es eigentlich keinen Weg gibt (???). Jedenfalls haben wir einen sehr fröhlichen und lustigen Abend mit den beiden an unserem sauberen Strandstück und trinken die Rotweinflasche von Dimitri (sunken city) aus.
Sun und Downer.
Petra Ottens 8. Dezember 2023
Der Badesteg ist ja ein Träumchen….😉 und die Wasserfarbe herrlich‼️
Smin 9. Dezember 2023 — Autor der Seiten
Unglaublich – wir sind immer wieder verblüfft.