GioVANni on Tour

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Athen – zweiter Versuch

Wieder gehts mit einem 90 Minuten Ticket (1,20€ – U-Bahn & Bus) in die Innenstadt. Diesmal steigen wir aus der blauen Line an der Station Monastiraki aus. Schon in der U-Bahnstation geht es mit alten Steinen los. Es muss echt ein Graus sein für manche Bauherren, denkt sich der Kptn., da willste dir n schöne Hütte bauen und bumms hat da vor 3000 Jahren (oder so) schon mal einer vor dir gebaut – ätschibätsch.
Wir schlendern durch ein paar schöne Gassen von Monastiraki (Stadtviertel) und behalten immer den Akropolishügel im Blick.

Schließlich stehen wir vor dem Ticketschalter und erklimmen den Berg. Zur Akropolis gehören eigentlich bestimmt 10-20 einzelne Sehenswürdigkeiten (je nach Reiseführer) die wir bewundern können. Gekrönt wird das Ganze von dem Parthenon, dem Tempel der Athene. Athene und Poseidon haben sich richtig dolle über die Herrschaft über die Stadt gezofft. Athene hat gewonnen – kann man sich ja denken. Aber Poseidon durfte trotzdem noch n Tempel hier oben haben – an der Nordseite des Erechtheions fand sich noch ein Plätzchen für ihn. Bei den ganzen Tempeln hier auf dem Hügel verliert der Kptn. schnell den Überblick – apropos Überblick – man hat n richtig guten Ausblick von hier oben über die ganze Stadt. Auf dem Weg nach unten finden wir noch zwei Theater an den Hängen der Akropolis. Nach einer Kaffeepause geht es weiter in der Akropolismuseum. Das Gebäude ist ungefähr so modern, wie die Akropolis alt ist. Der Kptn. und sien Fru wandeln lange durch undenklich viele Figuren und lernen viel über die Entstehung der Akropolis (multimedial).
In einer kleinen sonnigen Gasse mit Blick auf die Akropolis muss der Archäologenmagen des Kptns. gefüllt werden. Athen hat sich heute echt Mühe gegeben – wir sind beeindruckt. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen, bleiben drei Musiker vor unserem Tisch stehen und beglücken die Erste mit einem Konzert. Beim Essen schmieden wir schon Pläne für morgen. Amors Pfeil hat uns schon erwischt.
Die U-Bahn bringt uns zu Giovanni zurück. Die runden Füße werden hochgelegt.
Athene und Poseidon.

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