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Profitis Ilias

Heute morgen ist der ganze Sturmspuk von gestern Abend schon wieder vergessen. Die Sonne kommt heraus und die Temperaturen sind angenehm – auch in der Nacht. Die Pfützen trocknen so langsam weg…
Im Süden des letzten Fingers befindet sich ein Naturschutzgebiet in dem das Campen und vielleicht auch das Parken (über Nacht) verboten ist. Es gibt jedoch ein kleines Dörfchen mit einer Hafenpier: Profitis Ilias. Dort darf man auch über Nacht parken und hat es nur noch 5 Kilometer weit zu einem Strandabschnitt an dem es einen „Versteinerten Wald“ zu sehen gibt.
Der Kptn. hat auch gerade bei der Durchsicht der Satellitendaten ein versunkenes Wrack ganz in der Nähe des Standes entdeckt. Es wird spannend morgen.

 

Heute erkunden wir erstmal Profitis Ilias – was sollen wir sagen: Hier ist nix los – Bürgersteige hochgeklappt. Eine Hand voll Häuschen scheint bewohnt. Es fühlt sich so an, also ob wir momentan die einzigen Menschen in diesem Dorf sind. Immerhin gibt der kleine Fischerhafen mit der Kirche und die Küste ein feines Fotomotiv ab.
Außer Fotos hat der Käptn heute noch einen Auftrag. Der Mülleimer ist inzwischen an vier Stellen gebrochen und bekommt fachmännisch Schienen aus Schaschlikspießen verpasst.
Ansonsten gibts nicht viel zu tun, wir lassen uns von der Sonne wärmen und genießen das Lotterleben.
Faul und sein.

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