Die Heizung muss noch immer in der Nacht laufen, damit wir bei unserer Wohlfühltemperatur schlafen können. Das kostet Gas – eine der 11 kg Flaschen ist schon wieder leer – heizen kostet. Der Mann von Sofia füllt uns die Flasche in kurzer Zeit wieder auf – Juhu – wir können weiterhin ohne Nachtfrierereien schlafen. Die Sonne scheint und hat richtig Kraft, wenn man sich in den Windschatten setzt. Wir trinken ein paar Kaffee in der Sonne, derweilen dreht Sofias Waschmaschine unsere Wäsche im Kreis und die Sonne trocknet alles innerhalb von 2 Stunden an der Leine vor Giovanni.
Die Erste schreibt an ihrem Buchprojekt weiter. Sie liest dem Kptn. ihren Roman vor und feilt die Ecken und Kanten rund und geschmeidig – Die Geschichte wir immer fluffiger – eine Weile wird sich der Abschluss jedoch noch hinziehen – sie benötigt noch mehr fast-nichts-tun-Tage.
Am Abend essen wir mit Kerstin aus FÜ und Beate aus VAI bei Sofia im Restaurant. Der Kptn. muss sogar noch seinen Bass bei einem Geburtstagslied zu Ehren Sofias Mann zum Besten bringen. Dafür bekommen wir dann alle ein Stück Mitternachsschokotorte und schlafen daraufhin so mittelgut.
Schwer und Magen.