Die Erste muss noch bis 10h ein wenig Schlaf nachholen – wir sind also erst ab 12h einigermaßen einsatzbereit. Sitzen dann bis 14h in der Sonne und beschließen auf den Hausberg „Akrokorinthos“ zu steigen. Der Kptn. erhebt jedoch Einwände und will lieber soweit wie möglich mit Giovanni den Berg erklimmen. Das war ein guter Plan, denn um 15.30h macht das alte Castel schon wieder zu. Außerdem hat es der Weg vom Parkplatz zur Burg auch schon wadenmäßig ganz schön in sich. Wir haben eine sehr knappe Stunde Zeit Akrokorinthos zu erkunden, obwohl man für den kompletten Rundgang eigentlich zwei Stunden benötige – also eigentlich 4, lenkt der Kptn. ein und will sich schon wieder Giovanni, der auf dem Parkplatz wartet, zuwenden.
Aber die Erste komplimentiert ihn den Berg hoch 🛗 und die Aussicht belohnt ihn doch. Nur die versprochenen Zisterne (unheimliche Besichtigung mit Taschenlampe 🔦) wurde gesperrt. Einsturzgefahr oder ähnliche Ausreden wurden genannt.
Giovanni bringt uns wieder zu Sofia auf den Parkplatz 🅿️ und wird zur Belohnung von allen Seiten mit dem Hochdruckreiniger gekitzelt – nun glänzt er wieder und hat das Salz des Meeres abgeschüttelt.
Die Verabredung zum Abendessen bei Sofia steht.
Berg und Tal.