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Grotte de Frasassi

Das Castello von Morro D‘Alba wollen wir uns vor der Abfahrt noch näher ansehen. Man kann in einem Gang das komplette Dings einmal umrunden und hat immer wieder traumhafte Ausblicke auf die umgebenden sanft hüglige Landschaft. Wir knipsen was das Zeug hält.
Dann brechen wir auf und fahren zu einer Grotte ganz in der Nähe. Die Straße dorthin besteht zum größten Teil aus Flickstücken, anstatt aus dem ursprünglichen Teer. Was soll’s – hauptsache keine Schlaglöcher.

Der Grotteneingang wird von diversen Schülergruppen belagert. Wir warten ab und hoffen, dass der Ansturm irgendwann vorbei sein wird.
Um 16 Uhr schaffen wir es mit einer 10er Gruppe in die Höhle zu kommen. Das wird bestimmt entspannt. Wir müssen uns alle eine App runterladen um die italienische Führung auch auf deutsch hören zu können. In der Höhle gibt es WLan für diesen Zweck – verrückt.
Wir gehen 2 km in die Tropfsteinhöhle hinein die überwiegend aus Silhouetten von wilden Tieren, Dichtern, Weihnachtsmännern, Teufeln, Hexen usw. usw. besteht. Die Temperatur beträgt 14 Grad. Einer der großen Gewölbesäle ist 240 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 120 Metern – gewaltig. Der Kpt. kommt bei so viel Superlativen und Phantasiefiguren, die er überall erkennen muss, total ins Schwitzen. Allerdings wird er den Schweiß bei 98% Luftfeuchtigkeit nicht wieder los. Er fängt also an, wie son Stalaktit zu tropfen. Calcit setzt er aber noch nicht an – er wird also nach 90 Minuten wieder an die frische Luft entlassen.
Tropf und Nass.

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1 Kommentar

  1. Petra Ottens 20. März 2025

    😅🥵🤯😓

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