Weiter geht es auf der Autobahn durch Norditalien… Vor Bologna entscheiden wir uns ganz spontan Griechenland bis Weihnachten erstmal abzublasen – also damit auch Kreta und den Fährzeitstress zu stornieren. Uns gefällt Italien ganz gut (dem Käptn vor allem das Essen) und wir wollen nach Elba übersetzen. Die Insel, auf der die Italiener Urlaub machen. Kann ja nicht schlecht sein. Im ersten Bullijahr wollten wir auch schon einmal dorthin – jetzt schaffen wir es.
Gesagt getan, wir biegen einfach nach Westen ab, anstatt nach Osten.
Diesmal hat der Käptn ein Übernachtungsziel an der Autobahn ausgesucht. Auf dem Display sah es alles ganz Idyllisch aus, die Realität ist aber eine Andere. Der See ist nicht zu sehen. Eine Hochspannungsleitung überspannt brummend den Platz. Drainage ist hier ein Fremdwort. Zum Übernachten reicht es aus… morgen gehts weiter nach Elba – der Käptn will endlich wieder das Meer sehen. Betonbahnen mit mal mehr oder weniger grüner Aussicht reicht nicht aus.
Matsche und Pampe.