NäNüNäNüNäNüNäNüNäNüNäNü – Was ein Krach hier. Der Käptn gibt er Ersten die Schuld, sie solle doch endlich ihren Wecker ausstellen. Wegen des Käptns Schönheitsschlafes gibt es natürlich so etwas wie einen Wecker überhaupt nicht an Bord von Giovanni, das hat der Käptn im Halbschlaf wohl total verdrängt… Stattdessen laden die Griechen die Windräderblätter auf den Frachter am Kai und machen dementsprechend Krach mit ihrem Sicherheits-Piep-Kram – Der Käptn steht auf – was soll’s.
Samstag ist Markt in Nafplio. Der Käptn. mag das Gewusel nicht. Er setzt sich in sicherer Entfernung in ein Café und beguckt sich das Treiben von dort. Langsam trudeln die Shoppenden an seinem Tisch ein und präsentieren voller Stolz das ergatterte Grünzeug – ganz toll – lobt der Käptn. – Gegrilltes kommt allerdings nirgends hervor.
Auf dem Weg nach zur Betonplatte bekommt der Käptn noch seinen speziellen bitteren Kastanienhonig aus dem Spezialladen. Er ist begeistert. Soviel Bitterheit in nur einem Glas Honig.
Wir verstauen den Marktertrag (alles in grün).
Dem Käptn ist jetzt nach Grillen. Also landen wir zum Mittag in ein Grillrestaurant. Mit Rainer und Karola zusammen bestellt er die Grillplatte für vier und scheitert an dem Haufen.
Nach ein bisschen Gassengetrödel landen wir beim Centralbäcker und haben Cappuccino und Weihnachtskekse auf dem Tisch. Das Kalorienzählen haben wir für heute aus Sicherheitsgründen abgebrochen.
Der Absacker bei den Rumtreibern bringt den Magen-Darm-Trakt wieder in Ordnung.
Tsip und ouro.