Es ist kaum zu glauben. Der Nikolaus hat uns die Sonne zurück gebracht. Endlich. Den Kühlschrank und das Gemüseregal hat er allerdings nicht gefüllt, auch der Wasserflaschenvorrat ist immer noch verbraucht. Außerdem können wir keine Pfützen mehr sehen und brechen auf.
Jule guckt auf ihre Marktliste – in Nafplio ist Markt. 15 Kilometer Landstraße – das geht gerade so. Wir stehen wieder auf der Betonplatte in der Sonne neben Hubert. Er braucht auch dringend Vitaminnachschub. Gemeinsam spazieren wir durch den Sonnenschein zum Markt. Wat schöööön.
Die Erste kauft ordentlich in dem Getümmel ein, der Käptn. besetzt nach 5 Minuten Marktstress lieber einen Stuhl im Eisenbahnkaffee – in der Sonne.
Beate kommt dazu, Hausi und Hubert auch. Wir quetschen uns alle an einen kleinen Vierertisch und schlürfen diverse Kaffeevarianten. Endlich !
Schließlich verstreuen sich alle wieder in diverse Himmelsrichtungen.
Der Käptn. und ein bisschen auch sin Fru ist es noch nach Pita. Es ist ja auch schon Mittag. Also nehmen wir noch ein aufgerolltes Brot mit Salat- Pommes- Gyrosfüllung und sind gut gesättigt für die Weiterfahrt nach Lygourio in der Nähe von dem Epidauros Heiligtum.
Wir bekommen einen Platz auf dem Stellplatz und werden von Karola und Rainer begrüßt.
Auch gibt es hier einen schönen Pavillon in dem wir den Abend verbringen und ihn (den Abend) mit Tsipouro begießen.
Sonnen und schein.