GioVANni on Tour

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Myzitres

Die Erste ist voller Aktivismus. Sie will – am liebsten noch vor dem Frühstück – zu den Höhlen wandern, die hier irgendwo unter uns sein müssen. Gesagt getan. Der Käptn. bekommt noch einen Apfel zum Frühstück und dann gehts los.
Es ist schon reichlich komisch, durch so einen Wald aus abgestorbenen Bäumen zu fahren, aber noch beklemmender ist es, durch sie zu wandern. Alles ist voller schwarzer Bäume.
Wir haben eigentlich auf der Doppelhöhle (Damianou Höhle) übernachtet. Die Höhlen sind genau über unserem Parkplatz. Sie sehen aus wie ein steinzeitliches Meerfamilienhaus – witzig. 10 Meter sind sie etwa tief (Schritte der Ersten). Es gibt auch mehrere Räume und fließend Wasser von der Decke. Die Stalakniten/Stalaktiten – Deko braucht allerdings noch n paar Jährchen.
Wir starten Giovanni und freuen uns, dass die Bäume wieder grün werden.
Ein paar Kilometer weiter gehts durch das nächste Dorf „Keri“ bis zum Viewpoint auf Myzitres.
Den letzten Kilometer zu den Myzitresfelsen müssen wir allerdings wandern – der Schotterweg ist wirklich nix für Giovanni (wir haben es versucht).

Wir stehen an der Kliffkante und gucken nach unten – kein Geländer – nix. Nur ein rissiger Boden – wir treten an paar Meter zurück und starten die Drohne. Diese Felsformation im Wasser ganz tief unten an der Klippe ist schon beeindruckend – schneeweiß und wunderschön in dem türkisfarbenen Wasser.

Dann ist der Tag eigentlich schon gelaufen. Die Erste muss den Rest des Tages am Computer verbringen.
An der Südküste in Limni Keriou suchen wir uns einen feinen Strandplatz – ja, im Süden gibt dann wieder Strände auf Zakynthos und nicht nur zig-Meter hohe Steinküsten. Der Käptn. hat ne Pipe auf der Strandbank und glotzt aufs Wasser. Die Erste auf ihren Monitor.
Strand und Platz.

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