Wir nutzen die Waschmaschine auf dem Campingplatz und hängen unsere Wäsche in die Sonne. Am Abend liegen alle Klamotten und auch die Bettwäsche wieder trocken und sauber in den Schapps.
Die Dusche verkneifen wir uns in der Sanitärabteilung – wir nehmen die Privatdusche in der Kabine auf dem Schiff (morgen). Der Käpt‘n verteilt unser Katzenfutter an die vierbeinige Bande, bestimmt zehn Katzen himmeln ihn seitdem an.
Andrea lädt zum Vormittagskaffee ein. Heute ist ihre Freundin dabei, die ein Reisebüro betreibt. Während sie in meinem Reisebuch – das letzte, das ich noch mithabe, schmökert – kommt die Idee auf, das Buch im Reisebüro zu verkaufen. In Igoumenitsa kommen ja täglich Touristen an, die die Schätze auf der Peloponnes noch nicht kennen. Das freut die Erste sehr, da wird gleich ein Päckchen nach Griechenland verschickt, sobald wir wieder in Kiel sind.
Am Strand finden wir eine ausgediente Holzpalette. Für das Feuer am Abend ist also gesorgt. Am Nachmittag reisen Petra und Frank aus Lüneburg an. Sie kommen mit ans Lagerfeuer. Der Sonnenuntergang ist mal wieder Postkartenreif.
Die Runde wird von Abend zu Abend größer. Was wohl passieren würde, wenn wir morgen doch nicht abreisen würden. Der Käptn. findet eine Flasche Rum und Cola in den Tiefen von Giovanni.
Lager und Feuer.