Wir wechseln die Location und fahren weg von der Einflugschneise und auf die laaaange Landzunge südöstlich vor Venedig.
Ein kleiner schnuckeliger Campingplatz hat schon geöffnet und wir bekommen schöne ruhige Plätze. Der Sandstrand ist nicht weit es werden wunderschöne Muscheln gesammelt. Julita findet sogar Austern. Am Abend wird seit langem mal wieder der Grill angeworfen. Die letzte Kretawurst landet auf dem Feuer. Im Hofladen vom Campingplatz bekommen wir auch noch einen frischen Salat und Radieschenblätter. Unser Kühlschrank ist schon verdächtig leer gefuttert. Auf der Durchfahrt durch Österreich muss Gewicht gespart werden, damit wir nicht über 3.5 Tonnen wiegen. Also unser Auto. Mit uns drin. Ohne uns wäre es ja alles gut.
Morgen planen wir, mit der Fussgängerfähre nach Venedig überzusetzen. Der Käptn freut sich schon – Schiff fahren und so stehen ja bei ihm an erster Stelle.
Vor und Freude.