Der Wind pfeift echt ziemlich dolle in La Restinga. Die ganze Nacht hat es an Giovanni gerüttelt.
Nach dem Frühstück und einer weiteren Waschmaschine beschließen wir uns nach Tacoron zu verholen in der Hoffnung, dass es dort windgeschützter ist.
Und tatsächlich. Es gibt weniger Wind, die Sonne scheint und alle Fliegen der gesamten Insel haben sich auch zum Sonnenbad nach Tacoran verholt – ganz toll.
Wir gehen erstmal Allemann schnorcheln um den Status der Unterwasserwelt zu checken – ok – alles noch beim Alten.
Enno angelt – aber leider wird im sein Fang heute von einer frechen Möwe geklaut, als er versucht seine Haken zu retten – Sauerei.







Es gibt also doch die Burger aus dem Gefrierfach – auch lecker. Jetzt haben wir zwei Holzpiekser um die Burger an Ort und Stelle zu halten – sind aber mit einer Hand immer dabei die Fliegen zu verscheuchen. Das Leben ist hart.
Morgen geht unser Flug nach Hause – wir haben mal wieder wichtige Termine 🙁 .
Daher starten wir mit Giovanni nochmal durch und zuckeln über die Ziegenbauchberge (wolkenverhangen) nach La Estaca. Wir finden, dass hier ein guter Platz ist, um den Bulli für ein paar Tage alleine stehen zu lassen.
Die Erste fragt die Policia Maritimo – der nette Officer weist uns einen Parkplatz zu – sehr nett.
Morgen holt uns ein Taxi ab und bringt uns zum Aeroporto.
Fliegen und Klatsche.