Als der Kptn. aufwacht, sitzen Katrin und Jule schon mit einem Kaffee in der Hand vor dem Bulli auf der Hafenbank und gucken auf den Yachthafen. Die Sonne scheint. Auch der Kptn. kann sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen – nach 6 Tagen sonnenabstinenz und steigt aus der Koje.
Wir brauchen einen Supermercado, Wasser, Diesel und Gas – es lässt sich nicht so recht ändern, wir müssen ein paar Orte auf der Insel abklappern um dieses alles zu bekommen.
In Estaca gibt es schon mal die Gasstation. Wir geben die leere Flasche ab und können sie in einer Stunde wieder abholen, derweilen fahren wir den Berg rauf nach Valverde in den Supermarkt und schließlich den Berg wieder runter um die volle Flasche wieder zu bekommen.
Weiter gehts über den Berg rüber nach La Maceta um frisches Wasser zu bunkern und wieder auf den Berg rauf um einen Sonnenflecken für den Abend zu suchen – den gibt es aber hier oben auf dem Berg heute eher nicht – zu viele Wolken sind unterwegs und hängen hier rum.










Wir nehmen mal einen neuen Weg Richtung Süden und gucken uns noch den Mirador El Pena und Las Playas an – sehr schön, auch wenn es wolkig ist.
Die Henrycrew lockt uns den Berg wieder hinab, sie haben dort Sonne gefunden. Auf dem Weg halten wir noch an der Tanke und geben Giovanni etwas Diesel.







Etwas abseits von der Hauptstaße zwischen zwei grünen Hügeln im Nirgendwo auf 600 Metern Höhe finden wir den „Krankenwagen“ der Henrycrew – eine schöne Ecke haben sie gefunden.



Die Sonne scheint und wärmt uns. Wir kochen leckere Hühnerbeine und genießen die Umgebung. Plötzlich verschwindet die Sonne hinter einem der Hügel und die Temperaturen gehen rasant in den tiefsten Keller. Besonders der Kptn. friert böse doll.
600m Höhe machen sich bemerkbar – Die Heizung läuft.
Decke und Koje.